Herren 1: Spielbericht

Knappe Niederlage zum Saisonabschluss

HA Neckarelz unterlieg HSG Hohenlohe mit 23:25

Die gute Nachricht gab es für die HA Neckarelz schon vor dem abschließenden Heimspiel gegen die HSG Hohenlohe: Der Klassenerhalt in der Landesliga ist trotz Platz 10 sicher. Dennoch wollte man sich mit einem Sieg von den eigenen Fans in die Sommerpause verabschieden. Das gelang trotz großem Kampf nicht, die PiranHAs unterlagen mit 23:25.

Es war an Neckarelz, den Torreigen der Partie zu eröffnen – doch dann gelang fast nichts mehr. Im Angriff wurden die Chancen nicht genutzt, der Abwehrverbund fand fast keinen Zugriff. So setzte sich Hohenlohe nach 11 Minuten bereits auf 6:1 ab. Nach einer Auszeit war das Duell ausgeglichener, wirklich näher kamen die PiranHAs aber nicht. 

Das änderte sich in der Schlussphase des ersten Durchgangs, Neckarelz startete nach dem 6:11 eine Aufholjagd. Durch einen 5:0-Lauf stand es zur Pause 11:11.

Den PiranHAs gelang auch im zweiten Durchgang das erste Tor, sodass sie das Spiel kurzzeitig komplett gedreht hatten. Die Partie wog hin und her, Hohenlohe nutzte eine Überzahl zur 15:13-Führung. Neckarelz kam dann wieder etwas aus dem Tritt, die Gäste setzten sich auf 19:15 ab.

Geschlagen gaben sich die Heimischen aber noch lange nicht. Beim 18:19 waren sie wieder auf einen Treffer dran, beim 20:21 nochmals und erneut beim 22:23. Letztlich blieb der große Kampf unbelohnt.

Damit blieb der Wunsch eines abschließenden Heimsiegs unerfüllt. Die Partie gegen den Tabellenvierten war aber auch ein Spiegelbild der Saison, in der man einige schlechte, aber auch viele gute Phasen hatte, sich einige Male nicht belohnte und so bis zuletzt im Abstiegskampf blieb. Immerhin mit einem positiven Ende.

Es spielten: Benjamin von Petersdorff, Sebastian Schirner (beide Tor), Kevin Weippert (4), Christoph Pischel (1), Joel Fischer (2), Robin Jax (4), Robin Liegler (3), Luca Göhl (2), Marco Liegler (1), Lukas Dörner (1), Till Ehrmann, Patrick Weber (3), Jonathan Bechtold (1), Bastian Haag (1/1), Mathias Halbauer.